Kampong Cham: Aktuelle Tipps, Sehenswürdigkeiten, Ausflüge

Kambodscha

Tipps für Kampong Cham und Banlung

Du möchtest die Stadt Kampong Cham besuchen und in Skun eine frittierte Vogelspinne probieren? Hier bekommst du die besten Tipps für deine Tour durch den wilden Osten Kambodschas!

Kambodscha, Kampong Cham, Die moderne Brücke Spean Kizuna wurde nach dreijähriger Bauzeit eröffnet.
Kampong Cham, Brücke Spean Kizuna über den Mekong

Eine unserer skurrilsten Erfahrungen in Kambodscha machten wir bei der Jagd nach schwarzen Vogelspinnen im Örtchen Skun. Wir durften drei Frauen im Wald begleiten, die Vogelspinnen fingen, frittierten und später an der Busstation nach Phnom Penh verkauften.

In diesem Beitrag zeigen wir dir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und geben Tipps für die Orte Kampong Cham, Banlung und den Osten Kambodschas.

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Hey, wir sind Annett und Mario. Seit vielen Jahren arbeiten wir als Fotografen und Reisejournalisten. Unsere Schwerpunkte: Südostasien, Balkan und Camping. Du findest unsere Reportagen und Fotos in der GEO, Stern, Spiegel, GEOSaison und in Bildbänden.

Neugierig? Unsere Referenzen

INHALT:

» 1. Kampong Cham
» 2. Insel Koh Pbain
» 3. Wat Nokor
» 4. Vogelspinnen in Skun
» 5. Elephant Valley Project bei Sen Monorom
» 6. Wasserfall Kachang bei Banlung
» 7. Wasserfall Cha Ong

Kambodscha, Kampong Cham, Einmal im Jahr haben die Fischer Hochsaison. Dann wandern riesige Fischschwärme vom Tonle-Sap-See in den Mekong.
Kampong Cham, Fischfang im Mekong

Entdecke die Stadt Kampong Cham

Kampong Cham, die drittgrößte Stadt des Landes, wird immer noch als Geheimtipp unter den Travelern gehandelt. Die Stadt schmiegt sich ans Westufer des mächtigen Mekong, den die Brücke Spean Kizuna überspannt. Die erste Mekongbrücke Kambodschas verbindet Kampong Cham mit den östlichen Provinzen. Im Stadtkern am Preah Monivong Boulevard dominiert der Markt, umringt von alten Gebäuden aus der Kolonialära.

Allerdings hat sich das Gesicht der Mekong-Stadt in den letzten Jahren stark gewandelt. Wo vor Jahren noch kleine Restaurants und Läden mit Blick zum Mekong früh ihre Türen öffneten, stehen heute Hotel- und Shoppingkomplexe. Aber auf der Uferpromenade treffen sich aber immer noch Einheimische an kleinen Erfrischungsständen zum BBQ, zur Aerobic und leichter Tanzmusik.

Unsere Tipps für Kampong Cham

  • Unternimm eine Tagestour mit Tuk-Tuk-Fahrer Mr. Chhay. Er kennt sich super in Kampong Cham und Umgebung aus. Der Tag kostet je nach Strecke und Anzahl der Sehenswürdigkeiten ab 25 US-Dollar, Telefon: 012 383 480.
  • Lass den Abend auf der Promenade am Mekong ausklingen. Dort bekommst du leckere Drinks, kaltes Bier und Grillspießchen.

Übernachten in Kampong Cham

In Kampong Cham gibt es nur eine kleine Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten, aber es ist für jeden Geldbeutel etwas dabei. Das beliebte Mekong Hotel hat leider geschlossen, hoffentlich nicht für immer.

Hotels, Bungalows und Gästehäuser in Kampong Cham

TIPP: Hotels in Kampong Cham

Unsere absoluten Favoriten: Mit diesen Hotels haben wir immer super gute Erfahrungen gemacht.


Kambodscha, Kampong Cham, Auf der Uferpromenade treffen sich die Einheimischen zum Snack, zur Aerobic und leichter Tanzmusik.
Kampong Cham, An der Mekong-Promenade treffen sich die Einheimischen am Abend

Kambodscha, Kampong Cham, Einige Häuser in der Altstadt erstrahlen wieder im neuem Glanz.
Kampong Cham, Altstadt in Marktnähe
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Über die Bambusbrücke zur Insel Koh Pbain

Schon die holprige Fahrt über die 600 Meter lange Bambusbrücke auf die Insel Koh Pbain ist ein Erlebnis. Jedes Jahr in der Trockenzeit bauen die Khmer diese ausgeklügelte Brückenkonstruktion über den Mekong. Koh Pbain ist Landidylle pur. Auf der s-förmigen Insel führen staubige Wege durch kleine Dörfer, Reisfelder und Tabakplantagen. Einige Insulaner leben vom Fischfang oder vom Weben. Die freundlichen Bewohner sind vorwiegend Khmer und wenige muslimische Cham.

Unsere Tipps für die Bambusbrücke

  • Die Brückenmaut kostet ein US-Dollar pro Person/Strecke.
  • Wenn du mit dem Fahrrad über die Bambusbrücke fährst, sei vorsichtig, dass du nicht mit dem Vorderrad zwischen die Bambusstäbe rutscht.
  • Auf der Insel Koh Pbain leben etliche Tabakbauern. Wenn du freundlich fragst, zeigen sie dir gern wie der Tabak getrocknet wird.
Kambodscha, Kampong Cham, Von Kompong Cham zur Insel Koh Pbain gelangt man über eine fragile Bambusbrücke. Darüber fahren auch Autos.
Temporäre Bambusbrücke zwischen Kampong Cham und der Insel Koh Pbain

Kambodscha, Insel Koh Pbain, Die Menschen auf der Mekong-Insel leben in einfachen Stelzenhäusern.
Traditionelles Holzhaus auf der Mekong-Insel Koh Pbain

Kambodscha, Insel Koh Pbain, Jede zweite Familie lebt hier vom Tabakanbau.
Insel Koh Pbain, Tabak ist Haupteinnahmequelle der Inselbewohner

Kambodscha, Kampong Cham, Die 600 Meter lange Bambusbrücke verbindet Kompong Cham mit der Insel Koh Pbain.
Kampong Cham, Bambusbrücke am Morgen

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Entdecke das Wat Nokor in Kampong Cham

Die Tempelruine, drei Kilometer nordwestlich von Kampong Cham entfernt, wurde unter Khmer-König Jayarvarman VII. im 11. Jahrhundert errichtet. Da der Tempel zur selben Zeit wie Angkor erbaut wurde, finden sich viele Gemeinsamkeiten in der Architektur. Eine umlaufende Lateritmauer schützt den Sakralbau mit den gut erhaltenen Steinmetzarbeiten. Moderne buddhistische Klostergebäude und Stupas stehen unmittelbar in der Nachbarschaft.

Info: Eintritt 2 US-Dollar (inklusive Phnom Srey und Phnom Bros).
Kambodscha, Kampong Cham, Wat Nokor, In Stein verewigt: Apsaras, die Lieblinge der Gottkönige.
Kampong Cham, Stein-Apsaras im Wat Nokor

Kambodscha, Kampong Cham, Wat Nokor wurde unter Khmer-König Jayarvarman VII. im 11. Jahrhundert errichtet.
Kampong Cham, Tempelruine Wat Nokor

Kambodscha, Kampong Cham, Restaurierte Khmer-Statuen im Wat Nokor
Kampong Cham, Restaurierte Khmer-Statuen im Wat Nokor

Besuche eine Weberei für den Krama

Der dünne, karierte Schal ist das traditionelle Bekleidungsstück des Khmer-Volkes und im Alltag vielfältig einsetzbar als Kopfbedeckung, Gürtel, Tragetuch für Babys oder zusammengerollt auf dem Kopf zum Tragen von Lasten. Ein echter, handgefertigter Krama wird aus reiner Baumwolle im Vichy-Karomuster auf traditionellen Holzwebstühlen hergestellt. Die edle Variante ist aus Seide. Eine Weberin benötigt für die Größe 150 mal 45 Zentimeter einen Tag. In der Provinz Kampong Cham werden die besten Krama-Schals gewebt.

Info: Krama-Schal ab 2 US-Dollar auf dem Markt.
Kambodscha, Frau mit dem traditionellen Schal Krama
Kambodschanerin mit dem traditionellen Schal Krama

Weben eines traditionellen Schals, der sich in Kambodscha Krama nennt.
Diese Weberin arbeitet an einem traditionellen Krama

Probiere Palmwein von der Zuckerpalme

Bei einer Überlandfahrt sind die hochgewachsenen Zuckerpalmen inmitten der Reisfelder kaum zu übersehen. Sie prägen das typische Landschaftsbild Kambodschas. Im Jahr 2005 wurde durch einen königlichen Beschluss die schlanke Palme mit der büschelartigen Krone zum Nationalsymbol.
Die Palmyrapalme (Borassus flabellifer) kann eine Höhe von 25 Metern erreichen. Ihre Verwendung als Nutzpflanze ist vielfältig: Der harte Stamm dient als Bauholz. Mit den Fächerblättern werden Dächer gedeckt, Matten und Körbe geflochten. Früher verwendeten Mönche die Palmblätter zum Aufschreiben buddhistischer Texte. Einheimische bieten oft am Straßenrand die braunen Steinfrüchte zum Verkauf an, in denen essbare geleeartige Kerne stecken. Durch Anschneiden der männlichen Blütenstände gewinnt man Palmensaft, der halbgegoren als Palmwein getrunken wird.

Info: Einfach probieren: Im Dorf kostet ein Glas frisch gezapfter Palmwein rund 0,10 US-Dollar.
Kambodscha, Die Zuckerpalme ist Nationalsymbol Kambodschas
Zuckerpalmen so weit das Auge reicht

Kambodscha, Zuckerpalmen, Palmwein entsteht aus vergorenen Palmsaft.
Palmweinverkauf in der Nähe von Kratie

Kambodscha, Durch Anschneiden der männlichen Fruchtstände der Palmyrapalme gewinnt man Palmensaft, der halbgegoren als Palmenwein getrunken wird.
Die Palmyrapalme, auch Zuckerpalme, ist das Nationalsymbol Kambodschas

Probiere gebratene Vogelspinnen in Skun

In asiatischen Ländern ist es nicht ungewöhnlich, dass Seidenraupen, Wasserkäfer, Heuschrecken und andere Krabbelviecher im Kochtopf oder auf dem Grill landen. Alles was kriecht und krabbelt scheint den Asiaten auch gut zu schmecken. Aber Vogelspinnen? Da schüttelt es selbst hartgesottene Kriechtierverzehrer. Nicht so im kambodschanischen Ort Skun. Bei Zartbesaiteten und Gourmets wird die „Spinnenstadt“ wohl nie auf dem Reiseplan stehen.

Kambodscha, Vogelspinnen, gefangen in Skun, serviert in einem Lokal in der Hauptstadt
Vogelspinnen, serviert in einem Restaurant in Phnom Penh

Ganz früh am Morgen ziehen meist Frauen in den Bambuswald, um die Vogelspinnen zu fangen, denn dann sind sie noch durch die morgendliche Kühle klamm und faul. Wenn sie ein Loch gefunden haben, wird mit einem dünnen Spaten vorsichtig an dem Eingang herumgegraben bis die ersten Beine des Krabblers zusehen sind. Mit einem Bambusstock wird das Tier vorsichtig freigelegt. Geschickt umklammert die Spinnenjägerin das Tier mit Daumen und Zeigefinder, danach zieht sie ihren Fang aus der Behausung. Bevor die überrumpelte Spinne im Eimer landet, werden ihr die Giftklauen entfernt.
Zuhause kommen alle Spinnen in den Kochtopf und werden in Zucker, Salz und einer fertigen Gewürzmischung eingelegt. Danach in heißem Öl frittiert und mit Knoblauchscheiben garniert, bevor die krossen Achtbeiner an einer der Busstationen, zwei Kilometer vor dem Ortseingang Skun, verkauft werden.
Und woher kommt dieser Heißhunger auf Spinnen in Skoun? Not macht erfinderisch. Denn Vogelspinnen waren während des kommunistischen Regimes der Roten Khmer ein unverzichtbarer Bestandteil auf dem Speiseplan der vom Hunger geplagten Bevölkerung. Als die Menschen in den dichten Dschungel flüchteten, mussten sie essen, was sie fanden. Die Vogelspinnen waren Sattmacher und Eiweißlieferanten.

Info: Die komplette Story im Buch „Streifzüge durch das geheimnisvolle Südostasien“ lesen (ISBN: 978-3800347612).
Kambodscha, Skun, Vogelspinnen gibt es an den Raststätten bei Skun zu kaufen.
Skun, Kambodschaner lieben frittierte Vogelspinnen, hier ein noch lebendes Exemplar

Kambodscha, Skun, Vogelspinnen waren während des kommunistischen Regimes der Roten Khmer ein unverzichtbarer Bestandteil auf dem Speiseplan der vom Hunger geplagten Bevölkerung.
Skun, Kambodschanerin gräbt nach Vogelspinnen

Kambodscha, Skun, Vogelspinnen, Nur einen Moment der Unaufmerksamkeit und die Spinne flüchtet.
Skun, Vogelspinnen leben in Erdlöchern

Kambodscha, Skun, Vor dem Frittieren werden die Vogelspinnen gekocht.
Skun, Vogelspinnen landen vor dem Frittieren im Kochtopf

Elephant Valley Project bei Sen Monorom

Wer Elefanten hautnah erleben möchte, ist im „Elephant Valley Project“ genau richtig. Jack Highwood gründete 2007 das zehn Kilometer von Sen Monorom entfernte Elefantencamp. Alle Dickhäuter waren einst Arbeitselefanten oder mussten Touristen durch die Gegend schleppen. Das Projekt bietet den Tieren einen natürlichen Lebensraum, Krankenführsorge und ein würdevolles Leben.

Info: Tagesbesuch 95 US-Dollar inklusive Transfer und Mittagessen. 2-wöchiges Volontär-Programm ab 850 US-Dollar.
Kambodscha, Sen Monorom, Elephant Valley Project. Hier dürfen Elefanten wieder Elefanten sein, ohne Reiten, Ziehen von schweren Lasten und Zirkustricks.
Sen Monorom, Elephant Valley Project

Kambodscha, Sen Monorom, Einer der 11 Elefanten vom Elephant Valley Project
Sen Monorom, Elephant Valley Project

Baden im Wasserfall Kachang bei Banlung

Der Kachang-Wasserfall liegt nahe der gleichnamigen Gemeinde, in der sich die Ethnie der Kreung angesiedelt hat. In einem Waldstück stürzt das Wasser über eine Felskante neun Meter hinab.
Anfahrt: Von Banlung auf der Nationalstraße 78 zwei Kilometer Richtung Westen, an der Lina Petrol Station nach links abbiegen, nach vier Kilometer kommt auf der rechten Seite der Wasserfall.

Info: Eintritt 0,50 US-Dollar. Motorbike ab 5 US-Dollar oder Rad ab 1 US-Dollar vermieten die meisten Gästehäuser und Reiseveranstalter.
Kambodscha, Banlung, Der Naturpool des Wasserfalls Kachanglädt zum Baden ein.
Banlung, Wasserfall Kachang

Kambodscha, Banlung, Den besten Blick auf dem Wasserfall Kachang hat man von der Hängebrücke.
Banlung, Hängebrücke am Wasserfall Kachang

Bade im Wasserfall Cha Ong

Mitten im üppigen Dschungel, acht Kilometer nordwestlich von Banlung entfernt, findet man den imposanten Wasserfall Cha Ong. Namensgeber ist die nahe gelegene Siedlung. Der Wasserfall zählt mit 20 Meter Höhe zu den größten in der Umgebung und als einer der meist besuchten. Nach einem kurzen Weg durch den Tropenwald führt eine Treppe hinunter zur Schlucht mit einem Pool und Felsen. Mutige können hinter die herabfallenden Wassermassen klettern oder auf einem Felsen davor und eine Dusche abfangen.
Anreise: Auf der Nationalstraße 78 in Richtung Stung Treng, an der Lina Petrol Station rechts, nach etwa fünf Kilometern liegt der Wasserfall linker Hand.

Info: Eintritt 0,50 US-Dollar. Zurück Stopp am Berg Eisey Patamak und den Sunset genießen. Trip per Rad ab 1 US-Dollar oder Moped ab 5 US-Dollar Miete/Tag.
Kambodscha, Banlung, Eine Erfrischung bietet der Wasserfall Cha Ong allemal, aber bei den rutschigen Steinen ist Vorsicht geboten.Wasserfall Cha Ong
Banlung, Wasserfall Cha Ong ist 20 Meter hoch

Kambodscha, Banlung, Wasserfall Cha Ong, Die Landschaft rund um Cha Ong lädt zum Picknicken und zu ausgedehnten Wanderungen ein.
Banlung, Felsen am Wasserfall Cha Ong

Die besten Reiseführer für Kambodscha

Wir haben in unseren TOP 10 die besten und aktuellsten Reiseführer für Kambodscha aufgelistet. Zwar sind Blogs und digitale Reiseberichte immer nützlich, aber einen gedruckten Reiseführer vom Kambodscha solltest du auch im Gepäck haben.

Reiseführer und Travel Guide für Kambodscha: Lonely Planet und Stefan Loose

Neu und preiswert: Unser Favorit unter den Reiseführern für Kambodscha ist der Lonely Planet Cambodia. Wenn du einen deutschsprachigen Reiseführer bevorzugst, dann schau dir unsere » Top 10 Reiseführer Kambodscha an.

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TOP 10 » Reiseführer KAMBODSCHA

Tipps für Phnom Penh und Battambang

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Tipps für Phnom Penh: Beleuchteter Tempel am Sisowat Quay in der Nähe vom Königspalast

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